Vita | 1961 bis 1965

Hier entsteht ein Lebenslauf Walter Mehrings, in dem biografische und bibliografische Daten chronologisch gesammelt werden. Hinweise und Ergänzungen sind herlich willkommen (info@walter-mehring.info).

1961
–  Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung nimmt Mehring als korrespondierendes Mitglied auf.
– In der Galerie Wolfgang Gurlitt (München 22, Galeriestraße 2 B, Hofgartenarkaden) findet die Ausstellung „Marie-Paule Mehring, Walter Mehring, Ascona: Gemälde – Zeichnungen – Grafik“ statt. Wolfgang Gurlitt, den Mehring aus Berliner Tagen kennt, stellt künstlerische Arbeiten von Mehring und seiner Frau aus.

1962
– Walter Mehring stellt sich erneut gegen die DDR. Er lehnt ein Honorar von 5000 DM für eine Ausgabe von „Müller – Chronik eines deutschen Stammbaums“ im Ostberliner Aufbau-Verlag ab.
– „Neues Ketzerbrevier. Balladen und Songs“ erscheint bei Kiepenheuer & Witsch.

1964
– „Die verlorene Bibliothek. Autobiographie einer Kultur“ erscheint in einer erweiterteten und revidierten Neuausgabe bei Kreisselmeier in Icking.

1965
–  21. Januar: Mehring siedelt nach München über. Er wohnt im Hotel „Blaues Haus“ und führt immer wieder Gespräche mit dem Verlger Kreisselmeier.
– Im Ickinger Kreisselmeier Verlag erscheint „Algier oder Die 13 Oasenwunder“ als Reprint der Ausgabe von 1927.
– „Verrufene Malerei. Die Geburtsjahre der modernen Malerei – geschildert von einem, der dabei war“ erscheint als Taschenbuch im Münchener Heyne-Verlag als Heyne-Sachbuch 21.
– „Kleines Lumpenbrevier. Gossenhauer und Gassenkantaten“ erscheint im Zürcher Verlag Sanssouci.

 

1896 bis 1920
1921 bis 1925
1926 bis 1930
1931 bis 1935
1936 bis 1940
1941 bis 1945
1946 bis 1950
1951 bis 1955
1956 bis 1960
1961 bis 1965
1966 bis 1970
1971 bis 1975
1976 bis 1981

Kommentar verfassen