Schlagwort-Archive: Rezension

Otto Zarek lobt „Die Gedichte, Lieder und Chansons des Walter Mehring“

Die Gedichte, Lieder und Chansons des Walter Mehring Wir nehmen jeden der spärlich gebenen Bände Lyrik zögernd und zitternd zur Hand; zögernd, weil wir der Gegenwart nicht zutrauen, daß sie Lyrik zu gestalten erlaube; zitternd, weil wir, nach allzuvielen Enttäuschungen, auf den Klang der Poesie, auf … Weiterlesen

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„Der Christliche Ständestaat“ empfiehlt „Müller, Chronik einer deutschen Sippe“

MÜLLER, Die CHRONIK EINER DEUTSCHEN SIPPE, von Walter Mehring, Verlag Gsur & Co., Wien. Ein Buch, das einer weder auf österreichischem, noch auf katholischem Boden heimischen,  ja vielleicht allzusehr vernachlässigten Spezies angehört: der des satirischen Romans. Diese Vernachlässigung ist kein Zufall, sondern sie … Weiterlesen

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„Die Neue Weltbühne“ lobt „Und Euch zum Trotz“

Chansons zum Trotz Vergriffen. Bescblagnahmt. Verboten. Verbrannt. Diese vier Worte kennzeichnen das Schicksal der Lieder, Gedichte und Balladen Walter Mehrings. Es ist deshalb zu begrüssen, dass der Verlag des Europäischen Merkur in Paris mit der vorliegenden Auslese aus dem Mehringschen Schaffen den „guten … Weiterlesen

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Der Christliche Ständestaat empfiehlt „Die Nacht des Tyrannen“

„DIE NACHT DES TYRANNEN“, Roman von Walter Mehring. Verlag Oprecht, Zürich. Auf knappen 120 Seiten zusammengeballt und in einem eigenartigen, kraftvoll-unmittelbaren und dabei von Ironie geladenen Stil dargestellt, spielt sich hier zwischen Wirklichkeit und Fiebertraum das Leben eines Diktators ab. Zwischen Wirklichkeit und Fiebertraum, … Weiterlesen

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Ernst Richter feiert Walter Mehrings Debüt

Berlin 1920 Unheimlich wuchtet dieses steinerne Meer in die rote Zeit. Schwingend in Tönen, flutend in elektrischen Farben, berstend von Geräuschen, ah eine dämonische Kulisse, schräg gegen den fahlen Horizont gestellt, in dem ein blauer Mond besoffen taumelt. Harfend der Dichter, auf Stahlsaiten, … Weiterlesen

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Mehring bedankt sich bei Hans Bender für eine Rezension von „Müller“

Zürich, 9. 8. 72 Verehrter Herr Hans Bender, besten Dank für Ihre Besprechung [laudatio] der MÜLLER-Chronik – eine der wenigen, die erschienen sind – im Gegensatz zu denen anläßlich der Wiener Erstausgabe [1934] – e.g. »Völkischer Beobacher« – »Der Angriff« … Weiterlesen

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Max Herrmann-Neiße bespricht „Arche Noah SOS“

Walter Mehring: Arche Noah SOS Das ist mehr als das brauchbarste Arsenal für ein radikal kämpferisches, überlegen geistiges Kabarett, das ist ein lyrischer Zeitspiegel von gewíssenhafter Schärfe und unerbittlichem Wahrheitsmut. Einem sintflutwürdigen Weltzustand sagen diese saftigen Gesänge die bittere Meinung. … Weiterlesen

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Walter Mehring in neuer Biografie und seiner Autobiografie

1933. Es ist die Nacht vor dem Reichstagsbrand. Walter Mehring will einen Vortrag halten. Der Veranstaltungsort ist von SA umstellt. Doch Mehring gelingt die Flucht – nach Paris. Fünf Jahre später. März 1938. Die Nacht vor dem Anschluss Österreichs an … Weiterlesen

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Der Kaufmann von Berlin verwirrt „Die Literatur“

,,Der Kaufmann von Berlin.” Ein historisches Schauspiel aus der Inflationszeit von Walter Mehring. (Uraufführung im Berliner Theater am 6. September 1929.) Walter Mehrings Schauspiel ist nichts, will aber auch nichts sein als Textbuch fiir eine Piscator-Inszenierung. Demzufolge ist die Anlage … Weiterlesen

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Hermann Kesten freut sich über Mehrings „Verlorene Bibliothek“

Walter Mehring, der Sohn von Siegmar Mehring, dem Redakteur des „Ulk“ und Übersetzer von Walt Whitman, hat von seinem Vater, einem heitern Atheisten mit einem blinden Glauben an die Aufklärung der Menschheit, viel geerbt: die Ironie, die kunstvolle Beschäftigung mit … Weiterlesen

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