Archiv der Kategorie: 1953

Walter Mehring: Keine „Drugstore -Amerikaner“

Keine  „Drugstore -Amerikaner“ Sehr geehrte Redaktion! Erich Franzen behauptet in seinem Aufsatz „Europa blickt auf Amerika“ (Heft 50): „Walter Mehring scheint anzunehmen, daß sich in Amerika die Liebe nur in der Öffentlichkeit abspiele. Er widmet ihr das Gedicht: „Der Drugstore“, … Weiterlesen

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Joachim Kaiser vergrault Mehring aus der Gruppe 47

Relativ kurz nach der Rückkehr Walter Mehring aus dem Exil veruchte er, Kontakt mit der Gruppe 47 aufzunehmen. Er fühlte sich den  jungen Autoren verbunden. Über seinen alten Freund Hermann Kesten gelang es ihm, bei der Mainzer Tagung 1953 zu … Weiterlesen

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Hermann Kesten freut sich über Mehrings „Verlorene Bibliothek“

Walter Mehring, der Sohn von Siegmar Mehring, dem Redakteur des „Ulk“ und Übersetzer von Walt Whitman, hat von seinem Vater, einem heitern Atheisten mit einem blinden Glauben an die Aufklärung der Menschheit, viel geerbt: die Ironie, die kunstvolle Beschäftigung mit … Weiterlesen

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Fritz Eschen fotografiert Mehring 1953

1953 hat der Berliner Fotograf Fritz Eschen eine ganze Serie von Proträts Walter Mehrings aufgenommen. Die Bilder liegen in der Deutschen Fotothek.

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Walter Mehring 1953

1953 kehrte Walter Mehring zwar nach Europa zurück. Doch seinen Wohnsitz verlegte er weder in die Bundesrepublik noch in die DDR. Er wählte wie Thomas Mann die Schweiz, von der aus Deutschland nicht weit war. Aber ein Leben in diesem … Weiterlesen

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